Andere über uns

Gelegentlich werden wir gefragt, ob ein Fernstudium überhaupt geeignet sei, sich die Grundlagen der Waldorfpädagogik zu erarbeiten. Denn hier gehe es doch weniger um den Erwerb von Wissen, vielmehr sollten Fähigkeiten gebildet werden: durch eigene Erkenntnistätigkeit, durch künstlerisches Üben usw.

Unsere Erfahrung zeigt: gerade deshalb hat sich das Fernstudium für viele als geeigneter Weg erwiesen. Denn näher betrachtet sollte man das Fernstudium besser Nahstudium nennen: Es zählt nur, was sich jeder selbst erarbeitet, ganz individuell. Und genau diese Kraft kann zum Fundament der Zukunft werden. Denn die Praxis der Waldorfpädagogik lebt davon, dass selbständige Persönlichkeiten sich frei entschließen, Verantwortung zu übernehmen. Das kann im Fernstudium beginnen und geübt werden.

Wir haben uns deshalb entschlossen, an dieser Stelle in loser Folge Erfahrungsberichte zu veröffentlichen, die Teilnehmer mit dem Fernstudium gemacht haben.


Anregung zu praxisnahem Forschen

Jena? Jena fehlt mir. Die lange Zugfahrt, der Ort, die Menschen… – Ich bin Mutter von 3 Buben. Den Ersten habe ich mit 21 bekommen, den Zweiten mit 38 und den Dritten vor 5 Monaten. Vor 5 Monaten habe ich auch mein Fernstudium Waldorfpädagogik in Jena abgeschlossen. Abgeschlossen stimmt nicht ganz. Das Studium geht weiter.
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Susanne M., Trubschachen, Schweiz (2016)


Vielfalt durch Ferne

Mit vielen Fragen startete ich das Fernstudium. Es waren Fragen an mich selber: Werde ich nun Anthroposoph? Tauge ich zum Lehrer? – Und es waren Fragen an das Studium: Wie kann man etwas so Lebenspraktisches wie Pädagogik fern-studieren? Wie sind die Kommilitonen? Wie die Dozenten?
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Martin H., Berlin (2016)


Quell der Inspiration

Nein, es ist nicht so, dass ich mich nach dem Fernstudium in Jena vor eine Klasse stellen kann und der Unterricht funktioniert wie von selbst – das erfahre ich gerade im Praxisjahr. Das ist aber bei der Teilnahme an einem Waldorflehrerseminar am Ort auch nicht anders. Das Fernstudium gibt „nur“ große Lust, sich mit den vertiefenden Themen zu beschäftigen.
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Dirk L., Freiburg (2016)


Wesentliche Eckpfeiler zur Orientierung

Wahrscheinlich dachten die Initiatoren des Fernstudiums Waldorfpädagogik nicht an Studierende im Ausland, als sie die Idee zu dieser Art der Waldorflehrerausbildung hatten – oder vielleicht doch? Auf jeden Fall bin ich ihnen zutiefst dankbar, das es das Studium in dieser Form heute gibt, denn so konnte ich mich, trotzdem ich meinen Lebensmittelpunkt in Singapur habe, auf diesen Ausbildungsweg begeben.
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Karina W., Singapur (2016)


Neue Wege in Jena: Lehrerbildung im Fernstudium

600 Waldorflehrer werden jährlich an den deutschen Waldorfschulen benötigt. Einen ungewöhnlichen Weg, neue Waldorflehrer für die Schulbewegung heranzubilden, ist man in Thüringen gegangen: Hier entstand das Fernstudium Jena.
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Bund der Freien Waldorfschulen, Jahresbericht 2015 – Printfassung (.pdf)


Einblicke – Lichtblicke

Die Ausbildungszeit habe ich sehr genossen: die selbständige Auseinandersetzung mit den Lektionen und die persönliche Begegnung, den Austausch mit anderen in Präsenzseminaren.
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Renata D., Halle (2015)


Absolut alltagstauglich

Das Studium in Jena war für mich ein kluger Schritt in die Pädagogik! Ich erlernte eine Basis, die ich nach wie vor sehr schätze. Und ich denke schon, dass ich manchen Schweizer Kollegen einen wichtigen Schritt voraus bin: Ich musste stets frei aus mir selber schöpfen, konnte mich nicht so sehr auf Traditionen stützen, habe gelernt, meinen Unterricht so zu gestalten, wie es der Moment und die Kinder verlangten.
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Rita D., Schweiz (2015)


Taugliche Orientierungshilfen für die Praxis

Ich stelle einfach immer wieder fest, dass die Ausbildung in Jena, auch wenn sie eine „Fernform" hatte, sich sehr impulsierend und hilfreich auf meine weitere berufliche Praxis auswirkt. 
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Sabine S., Flensburg (2014)


Es hat mir Türen geöffnet

Nächste Woche beginnt bei uns die Schule. Besonders spannend wird es natürlich für die ganz Kleinen, die dann eingeschult werden. Aber am spannendsten ist es dieses Jahr für mich, denn ich werde gewissermaßen auch eingeschult – gemeinsam mit den Erstklässlern. Ich fühle mich ihnen allein schon durch meine Aufregung, Spannung und Vorfreude auf die Zeit in der Schule sehr verbunden.
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Ellen W., Nürtingen (2014)


Schulbank? Gern von fern – taz am 22.3.2014

WORLD WIDE WALDORF – Viele Waldorflehrer sind Quereinsteiger, ein Fernstudiengang in Jena soll den berufsbegleitenden Wechsel zur Waldorfschule erleichtern.
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Heide Reinhäckel (taz, 22.03.2014) – Printfassung (.pdf)


Es selbst erfühlen und verstehen

Als berufstätige Mutter von drei Kindern war das Fernstudium für mich eine sehr gute Alternative. Die freie Arbeitseinteilung der Lektionen, die wenigen Seminare am Wochenende und die sehr individuelle Betreuung der Studierenden waren für mich entscheidend.
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Naomi C., Berlin (2013)


Synchronisation von Ich und Tat

Als ich Lehrer werden wollte, war mir nicht klar, wozu ich Anthroposophie studieren sollte, denn ich sah mich als Natur-Anthroposophen: Als jemand, der das bereits in die Wiege gelegt bekommen hat.
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Robert S., Weimar (2013)


Eine sehr natürliche Art von Waldorfpädagogik

Das Fernstudium fand ich sehr hilfreich für das Eintauchen in die neue Art, mit Kindern Unterricht zu gestalten. Vor allem als "Wessi" fand ich es erfrischend, eine sehr natürliche Art von Waldorfpädagogik in Jena zu erleben, die nach der Wende neu anfangen konnte und sich nicht mit scheinbar anthroposophischen Traditionen, alten Zöpfen auseinander setzen muss. Die hochinteressanten Begegnung zwischen Studenten aus Ost- und Westdeutschland fand ich sehr inspirierend.
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Marina S., Ulm (2013)


Ein Fernstudium, wie soll das gehen?

Waldorflehrer werden durch ein Fernstudium, wie soll das gehen?“ Das wurde ich so manches mal gefragt. Kann man sich durch ein Studium, bei dem der menschlichen Begegnung eine zentrale Bedeutung zugesprochen wird, am heimischen Schreibtisch weiterentwickeln? – Mit dieser Frage (und noch vielen weiteren) startete ich das Grundstudium in Jena zum Klassenlehrer, als ich in einer Notsituation eine Klasse als Fachlehrer übernehmen durfte.
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Ralf G., Düsseldorf (2012)


Lebendiges Forum

Nach einem kompletten Durchgang (1. – 8. Klasse als Co-Klassenlehrer einer Waldorfschule mit Inklusionszweig) bin ich über die leidige Frage der Lehrgenehmigung in Jena gelandet. Es war eine glückliche Fügung. So kam ich dazu, vieles noch einmal von einer ganz anderen Warte aus zu betrachten und mich auf neu erworbenes Handwerkszeug und inhaltliche Schwerpunkte dieser Ausbildung gespannt einzulassen (z.B. Kinderkonferenz, soziale Dreigliederung / Selbstverwaltung).
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Thomas G., Berlin (2012)


Keine dogmatische Wegbeschreibung

Wie von Zauberhand haben es die Dozenten des Fernstudiums geschafft, mich mit lebendigen und kraftvollen Bildern auszustatten, die es mir ermöglichen, die Kunst des Erziehens eigenständig zu üben. Ich habe keine dogmatische Wegbeschreibung, sondern ein tiefes Verständnis für die Quellen und Mündungen der Waldorfpädagogik bekommen. 
Das Waldorf-Fernstudium hat mich mit einem sorgfältig gepackten Rucksack und einem Kompass bestückt, mit denen ich mich nun voller Zuversicht aufgemacht habe, meinen Weg als Waldorflehrerin zu gehen.

Ann-Kathleen K., Schopfheim (2011)


... dass ich jetzt einen der schönsten Berufe ausüben kann

Alles Schlafende hat die Tendenz, eines Tages zu erwachen. Dieser Satz hat mich beim Lesen der Annoncen oft innehalten lassen. Doch hatte ich lange nicht daran gedacht, dass dieses Leitwort des Jenaer Seminars etwas mit mir zu tun haben könnte.
Als Klassenhelferin und Kernzeitbetreuerin hatte ich eine neue, sehr schöne und erfüllende Aufgabe gefunden. Im Umgang mit den Kindern fehlten mir jedoch manchmal die Ideen und die menschenkundlichen Grundlagen, mit den Rätseln, die die Kinder uns aufgeben, umzugehen.
So kam dann irgendwann der Aufwachmoment und ich meldete mich für das Jenaer Fernstudium an. Die Möglichkeit, sich die Zeit selbst einzuteilen, war das, was mich letztendlich überzeugte. Aber genau dieses ist auch ein großes Übungsfeld zur Willensschulung.
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Katharina B, Göppingen (2011)


Rückblick auf das "Waldorfrestaurant“

Nachdem ich während des Studiums im vollen Genuss desselben einen Bericht über dieses "Waldorfrestaurant“ verfasst habe (siehe unten: Waldorfpädagogik vom Feinsten), möchte ich nun nach Abschluss desselben noch eimal, nach einem kleinen Verdauungsschläfchen, einen zusammenfassenden Rückblick halten.
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Anneke S., Augsburg (2010)


Bereichernde Vermittlung eines Grundwissens für Erzieher

Ich bin staatlich anerkannte Erzieherin und mit einer Vollzeitstelle in einem Waldorfkindergarten tätig. Als ich nach einer Lösung suchte, der Waldorfpädagogik berufsbegleitend näher zu kommen, erfuhr ich von dem Studium der Waldorfpädagogik im Fernunterricht mit einzelnen Blockseminaren in Jena. Dies war für mich die einzige Möglichkeit trotz meiner Berufstätigkeit als Erzieherin zu studieren.
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Birgit F., Mainz (2010)


Freiheit im Denken und Respekt vor der Entwicklung des Einzelnen

Mein Entschluss, Waldorfpädagogik im Fernstudium zu studieren, war in erster Linie meiner familiären und beruflichen Situation geschuldet. Ich bin als freischaffende Sängerin und Gesangspädagogin und als Mutter eines Sohnes eigentlich voll eingespannt. Ich wollte mich pädagogisch weiterbilden und meine Beschäftigung mit der Anthroposophie mit anderen teilen und vertiefen. Als ich dann die Annonce vom Seminar in Jena las, hatte ich die Hoffnung, Studium, Arbeit und Familie unter einen Hut bringen zu können.
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Anja M., Berlin (2009)


Ein Weg, der auch mit dem Lehrersein nicht aufhört

Kann man durch ein Fernstudium zum Waldorflehrer ausgebildet werden? – Ja, wenn man sich unvoreingenommen auf die Anthroposophie einlässt und bereit ist, Neues zu denken. Durch das eigene Erarbeiten der Lektionen bekommt man einen individuellen Zugang. Auch den Anforderungen des Praxisjahres muss man sich aus eigenem Antrieb stellen.
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Birgit M., Weimar (2009)


Waldorfpädagogik vom Feinsten

Als ich das Fernstudium begann, merkte ich ziemlich schnell, dass ich mich hier nicht in einem Fastfood-Restaurant befand, in dem einem die Rezepte auch noch gleich mit auf den Weg gegeben werden. Nicht, dass ich das erwartet hätte, aber wie so ein Fernstudium funktionieren sollte, war mir doch sehr schleierhaft. Inzwischen stelle ich fest, dass ich mich in einem Feinschmecker-Lokal ganz unvergleichlicher Art befinde. Die Zutaten sind von höchster, auserlesener Qualität, die Speisen äußerst delikat zubereitet und nicht nur eine Gaumenfreude, sondern auch eine Augenweide – obwohl die Anforderungen an die Kiefermuskulatur nicht zu leugnen sind!
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Anneke S., La Gomera (2008)


Meine Erfahrungen mit dem Grundstudium

Es waren eher praktische Gründe, die mich dazu bewogen haben, das Fernstudium als Ausbildungsform zu wählen, obwohl es in unserer Stadt die Möglichkeit gibt, an einem berufsbegleitenden Kurs teilzunehmen. Ich habe vier Kinder und einen berufstätigen Mann, daher kann ich mir nicht vorstellen, über zwei Jahre jedes Wochenende nicht in meiner Familie sein zu können. Familienarbeit bedeutet neben den ganzen praktischen Tätigkeiten Beziehungspflege – und die braucht Zeit und Kontinuität. Ich wäre als Mensch und somit auch als Lehrerin unglaubwürdig, wenn ich das nicht wüsste und in meiner eigenen Familie nicht leben würde.
Dennoch habe ich auch als Mutter von vier Kindern das Recht, mich weiterzubilden und bin daher froh, dass das Fernstudium mir die Möglichkeit gibt, einen Rahmen dafür zu finden.
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Andrea M., Freiburg (2008)


Fernstudium Waldorfpädagogik – Erziehungskunst 01/2008

Auf dem Hof sehe ich einen Kreis Unbekannter, angeregt ins Gespräch vertieft. Wenig später, nach der Begrüßung und einem gemeinsamen Essen, die erste Arbeitseinheit. Aus der eigenen Kindheit werden bedeutende Erlebnisse mit Erwachsenen geschildert, manche haben Erinnerungsstücke mitgebracht.
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Aus: Erziehungskunst 01/2008 – Printfassung (.pdf)


Distanz ermöglicht Nähe zum Wesentlichen

Die Form des Fernstudiums kam mir aufgrund meiner beruflichen und familiären Situation sehr entgegen. Dennoch fragte ich mich, ob es möglich sei, die speziellen Inhalte Rudolf Steiners auf diese Weise zu vermitteln. Zu diesem Zeitpunkt hegte ich außerdem einige Vorbehalte gegen die "anthroposophische Zunft". Doch die letzten Bedenken gegen diese Form des Studiums und die Anthroposophie verflüchtigten sich während des ersten Seminarwochenendes in Jena.
Ich erlebte dort im Kontakt mit den MitstudentInnen, wie individuell Arbeitstechniken und Erkenntnisse sein können; ebenso, wie viel Rudolf Steiner an der Ausbildung individueller Freiheit und Fähigkeiten gelegen ist. Die Auseinandersetzung mit den Inhalten der Lektionen und die Wirkung in mein Alltagsleben hinein, gestaltete sich mehr und mehr als sehr intensiv und fruchtbar.
Wie Bindeglieder für Theorie und Praxis wirkten die wiederkehrenden Seminare in Jena. So fand ich manchen Gedanken, der mich bewegte, bestätigt, auf neue Weise betrachtet oder auch zuweilen in Gesprächen sorgsam korrigiert.
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Matthias K., Leipzig (2007)


Individuelle Wege zum Waldorflehrer

Als ich vor 5 Jahren das Fernstudium der Waldorfpädagogik in Jena im ersten Jahr ihres Bestehens begonnen hatte, war ich der Anthroposophie zwar schon länger zugetan, betrat aber mit diesem Schritt völliges Neuland.

Die Pioniere des Fernstudiums 2003 in Jena waren Frauen aus ganz Deutschland, mit unterschiedlicher Geschichte, Motivation und Vorbildung und ebenso unterschiedlichen Wegen und Zielen. Unser gemeinsames Anliegen war es, uns der Waldorfpädagogik und der Anthroposophie zu nähern. Es hat mich sehr angesprochen, mit welchem Engagement der Dozenten jede von uns individuelle Antworten bekam und auf welch feine Weise jede von uns in ihrem Sosein gesehen und angenommen werden konnte. So fanden wir allgemeine Grundlagen, persönliche Antworten und die Möglichkeit, in unserer eigenen Geschwindigkeit in die Tiefen der Waldorfpädagogik zu dringen.
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Sabine R., Waldkirch (2005)


Wonach ich schon lange gesucht habe – Erziehungskunst 05/2004

Die Waldorfpädagogik habe ich durch meine Kinder entdeckt. An ihnen und im Spielkreis der Christengemeinschaft habe ich noch vor der Wende 1989 erleben können, wie anders Pädagogik wirken kann, wenn sie vom Kinde ausgeht. Über das Herstellen von Waldorfspielzeug erfuhr ich ganz langsam die Zusammenhänge anthroposophischer Menschenkunde. Seitdem sind 17 Jahre vergangen, in denen ich mich immer intensiver mit Waldorfpädagogik und Anthroposophie, aber auch mit anthroposophischer Medizin, Architektur und biologisch-dynamischer Landwirtschaft auseinandergesetzt habe.
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Andrea S., Leipzig (2004) – Printfassung (.pdf)


Woher sollte ich es denn wissen? – Erziehungskunst 05/2004

Warum ich an eine Waldorfschule gegangen bin, obwohl ich doch beim Staat viel mehr Geld verdienen könnte, das musste ich schon häufig erklären. Da hab ich dann was von pädagogischer Überzeugung, von Schule ohne Durchfallen und Klassenlehrerprinzip heruntergeleiert oder von der tiefgründigen pädagogischen Überlegung jedes einzelnen Schrittes erzählt. Aber von den enormen Freiräumen einer Waldorfschule, die aus klaren menschenkundlichen Motiven resultieren, habe ich nichts berichtet. Nichts berichten können! Ich dachte eben, Waldorfschulen machen das so nach Gefühl, z.B. mit dem Lesen und Schreiben-Lernen.
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Christof O., Magdeburg (2004) – Printfassung (.pdf)


Mit Familie und Beruf Waldorflehrer werden – Erziehungskunst 05/2004

Wie kann ich Waldorflehrerin werden, wenn ich an einer staatlichen Schule unterrichte, eine Familie mit drei Kindern zu versorgen habe und das nächste berufsbegleitende Waldorf- Lehrerseminar weit von meinem Wohnort entfernt liegt? Das war meine Frage, nachdem mich eine Waldorfschule darauf angesprochen hatte, ob ich mir nicht vorstellen könne, dort zu unterrichten. Ich konnte es mir sehr wohl vorstellen! Aber wie sollte ich es bewerkstelligen, mich sozusagen nebenbei auch noch zur Waldorflehrerin zu qualifizieren?
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Gertrud F., Balve (2004) – Printfassung (.pdf)